Autorenvorstellung: Janika Rehak

 

In dieser Rubrik stellen wir Autoren vor, die bei uns ins Verlagsprogramm aufgenommen worden sind. Die meisten sind in einer oder mehreren Anthologien vertreten. Wenn sie euch sympathisch sind, besucht sie doch einmal und holt euch eine ihrer Geschichten.

Heute: Janika Rehak


Janika Rehak

Ich bin in der Lüneburger Heide geboren und aufgewachsen. Ich arbeite als Autorin, Texterin und Journalistin, unter anderem für das deutsch-tschechisch-slovakische Online-Magazin jádu, bin Vorstandsmitglied des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS ver.di) des Landesverbands Bremen-Niedersachsen sowie Mitglied im Literaturkontor Bremen und im Bremer Rundfunkrat.

Ich schreibe Romane, Kurzgeschichten und Flash Fiction, gern mit surrealen Inhalten. Besonders beschäftige ich mich mit Brüchen und Umbrüchen innerhalb von Figuren, Beziehungen, Gesellschaften.
Ich begeistere mich für Japan, die Kultur der 20er Jahre und Märchen aus aller Welt. Am liebste lese ich Kafka, Murakami – je nach Stimmung mal Haruki und mal Ryu – und freue mich über eine ständig wachsende Sammlung an Graphic Novels.

Außerdem glaube ich fest an die Kraft der inneren Muse* – mit Gendersternchen! Mein(e) Muse* ist nämlich männlich, aber wir beide finden den Ausdruck „Muser“ oder „Muserich“ wenig ansprechend. Bis heute habe ich nicht herausgefunden, was Muse* in seiner Freizeit tut, gerüchteweise lebt er in einem japanischen Teehaus, liest Klassiker und spielt Bambusflöte, letzteres leider nicht besonders gut.

Nebenbei sortiert und archiviert er unsere Ideen, mahnt mich zur Geduld, wenn es mir nicht schnell genug geht und motiviert mich in Phasen der Entscheidungsunlust. Wann immer ich bei ihm auftauche, steht eine Tasse Grüntee für mich bereit und manchmal ist das alles, was ich brauche, um anschließend glücklich an mein Manuskript zurückzukehren.

 

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