eBook völlig kostenlos — seid ihr blöd, oder was?

Nein, sind wir nicht. Hier die Erklärung:
Mobbing betrifft viele Menschen, jung und alt, wird aber immer wieder totgeschwiegen, abgewiegelt, oder als lächerlich abgetan. Wie stark die Betroffenen leiden ist für andere nicht zu begreifen, bis sie selbst zum Opfer werden. In Zeiten der Online-Welten und -Freundschaften ist es besonders leicht, andere bis aufs Blut zu demütigen.

Als wir von zwei Autor*innen wegen dieses Projektes angesprochen wurden, dachten wir zuerst an langatmige Erklärungen, Rechtfertigungen, Anklagen usw, aber dieses Buch ist alles andere als das. Den Autor*innen ist bewusst, dass kein Buch der Welt den Tätern Einhalt gebieten kann (selbst dann nicht, wenn man es ihnen mit aller Kraft an den Kopf wirft). Aber Geschichten bieten Freiräume, Rückzugsmöglichkeiten und Abenteuer. Daher war das Ziel von vornherein, den Leser*innen eine Auszeit zu schaffen. Mit großer Sorgfalt wurden 16 Geschichten ausgewählt, die in verschiedenste Welten entführen und neue Ideen entwickeln, ohne das Mobbing selbst zu thematisieren.

Das Buch „Dilaras Wegträumgeschichten – Anthologie gegen Mobbing“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die Mobbingopfern (aber auch Tätern, Mitläufern und Unbeteiligten) eine Auszeit gibt, in der Hoffnung, dass Lesen verbindet und zum Nachdenken anregt. Dazu gibt es eine Leserunde bei Lovelybooks, die von uns weiterbetreut wird, solange Diskussionsbedarf herrscht.

Das eBook ist komplett kostenlos bei allen eBook-Plattformen zu erhalten, die für uns erreichbar waren. Das Taschenbuch gibt es für nur 8,-€ (Selbstkostenpreis inkl. Porto) bei Amazon (das Buch hat mehr als 300 Seiten). Es war uns wichtig, dass so viele (insbesondere der jungen) Leute wie möglich sich dieses Buch leisten können. Seid so gut und streut diese Information so breit ihr könnt.

Hier sind die Informationen zum Buch:

Träume: für den einen eine Flucht aus der Wirklichkeit, für den anderen die Kraft, sich einem neuen Tag zu stellen.

Dieses Buch lädt zum Tagträumen ein. Zwischen den Buchdeckeln verbergen sich Kurzgeschichten über magische Wesen, verborgene Welten und wunderliche Geschehnisse. Von keksfanatischen Drachen bis zu einer heimlichen Dämonenbeschwörung auf dem Balkon. Erkundet die Welt der Elfen, taucht in die Tiefen des Meeres und rettet mit einer Katze die Welt. In Träumen ist nichts unmöglich.

Anmerkung der Autor*innen

Allgegenwärtig und doch kaum thematisiert: Mobbing. Es betrifft Kinder wie Erwachsene und prägt die Opfer ein Leben lang. Viel zu wenig wird gegen Mobbing getan. Zu oft wird es von jenen ignoriert oder gar toleriert, die die Macht hätten, den Opfern zu helfen. Wir sind sechzehn Autor*innen, die Aufmerksamkeit für diesen Missstand schaffen wollen. Mit keinem Buch der Welt können wir den Tätern Einhalt gebieten, aber wir vermögen den Opfern Gutes zu tun – eine Auszeit zu schenken.

Mit Geschichten von Anja Bärike, Verena Binder, Nicky DeMelly, Mirjam Fischer, Yule Forrest, Katharina Gerlach, Mary Jones, Isalie Kirschbaum, Delia Liebkur, Jeannine Molitor, Alexa Pukall, Nadja Raiser, Patrizia Rodacki, Annie Waye, Margo Wendt, Vanessa Zeiner

 

Autorenvorstellung: Elena L. Knödler

 

In dieser Rubrik stellen wir Autoren vor, die bei uns ins Verlagsprogramm aufgenommen worden sind. Die meisten sind in einer oder mehreren Anthologien vertreten. Wenn sie euch sympathisch sind, besucht sie doch einmal und holt euch eine ihrer Geschichten.

Heute: Mechthild Matthias


Mechthild Matthias

Mein Name ist Elena, oder auch einfach nur Ena, und ich bin in erster Linie mit der Science Fiction liiert – wobei es sich um eine offene Beziehung handelt, die auch Ausflüge in andere Genres gestattet.

Angefangen hat meine Leidenschaft wie bei vielen schon in der frühen Jugend, damals noch mit Fantasy und Romantik. Manchmal schlage ich die alten Sachen nochmal auf, um dann herzlich zu lachen. Dass ich jetzt vor allem futuristische Geschichten schreibe, liegt wahrscheinlich daran, dass ich ein Trekkie bin und mein Herz für Wissenschaft und Weltraum schlägt.

Meine Hobbies drehen sich letztendlich alle um Geschichten im weiteren Sinne: Sei es das nicht-lineare Storytelling in Computerspielen, das sehr intime Auseinandersetzen mit einer eigenen Figur im Liveaction-Rollenspiel, das gesellschaftliche Geschichtenspinnen im Pen&Paper, oder das Lernen von neuen Sprachen … ich brauche immer einen erzählenden Aspekt, um Spaß an etwas zu haben.

Ich hatte an dieser Stelle ursprünglich noch einen halben Aufsatz dazu stehen, was mein Studienfach Voderasiatische Archäologie damit zu tun hat, aber sagen wir einfach mal: mein liebster Schritt beim Schreiben ist das Überarbeiten, Kürzen und Polieren. Für meine Rohfassungen brauche ich dafür umso länger. Und damit wisst ihr eigentlich alles Essentielle über mich 🙂

Wenn ihr mehr von mir wissen wollt, könnt ihr ja mal auf meine Webseite schauen, auf der ihr auch ein paar knappe Blogeinträge und weitere Kurzgeschichten finden könnt. Dort gibt es auch die Links zu meinen Social Media Kanälen, über die ihr mich gerne kontaktieren könnt.

Viel Spaß mit den Meerjungfrauen!

 

Autorenvorstellung: Alex Daran

 

In dieser Rubrik stellen wir Autoren vor, die bei uns ins Verlagsprogramm aufgenommen worden sind. Die meisten sind in einer oder mehreren Anthologien vertreten. Wenn sie euch sympathisch sind, besucht sie doch einmal und holt euch eine ihrer Geschichten.

Heute: Alex Daran


Ich wurde 2001 im Schwabenland geboren und bin in Norddeutschland auf dem Lande aufgewachsen. Mit dem Abi in der Tasche startete ich 2020 in die Ausbildung im Bereich Marketingkommunikation.

Schon als Kind habe ich mich für Geschichten begeistert. Märchen und Mythen weckten meine Faszination für Fantasy.

Neben dem Schreiben liebe ich es, mich durch alle erdenklichen Genres zu lesen. Mit jedem Lebensjahr sammeln sich mehr Bücher in meinem Regal an, die inzwischen auch jede freie Ecke im Zimmer belegen und als Deko aufgestapelt werden.

Am Schreibtisch und digital haben sich in den vergangenen Monaten Romanmanuskripte und Kurzgeschichten angehäuft – diese finden hoffentlich bald ihren Platz in der Welt. Bis dahin widmet sich mein kreativer Kopf weiter neuen Ideen.

 

Autorenvorstellung: Kornelia Schmid

 

In dieser Rubrik stellen wir Autoren vor, die bei uns ins Verlagsprogramm aufgenommen worden sind. Die meisten sind in einer oder mehreren Anthologien vertreten. Wenn sie euch sympathisch sind, besucht sie doch einmal und holt euch eine ihrer Geschichten.

Heute: Kornelia Schmid


Kornelia Schmid

Mein Name ist Kornelia Schmid. Ich bin 26 Jahre alt und habe schon in der Grundschule Geschichten geschrieben – und seitdem nicht damit aufgehört. Im Alter von zwölf Jahren entstand mein erster Roman über ein magisches Schwert und den obligatorischen Kampf zwischen Gut und Böse (er ruht in Frieden auf meiner Festplatte).

Weil ich mich nicht nur in meiner Freizeit, sondern auch wissenschaftlich mit Literatur auseinandersetzen wollte, habe ich nach dem Abitur Germanistik studiert. Im Studium habe ich mich vor allem mit Klassikern der Phantastik wie den Texten E.T.A. Hoffmanns, aber auch mit mittelalterlicher Literatur auseinandergesetzt. Das Thema meiner Masterarbeit war Hexerei in frühneuhochdeutschen Prozessakten.

Seit 2016 veröffentliche ich regelmäßig Kurzgeschichten. Diese sind in diversen Anthologien zu lesen und decken unterschiedliche phantastische Genres ab (z.B. historische Fantasy, Funtasy und Science-Fiction). Am liebsten schreibe ich aber Geschichten, die in anderen Welten spielen. Weil ich finde, dass es Settings, die dem europäischen Mittelalter ähneln, schon recht häufig gibt, wähle ich zurzeit vor allem Entwürfe, die ein wenig weiter schweifen. So spielt beispielsweise meine Geschichte „Blut in den Mangroven“ aus der Anthologie „Meerjungfrauen“ in einem tropischen Mangrovenwald. Andere meiner Geschichten entführen in Wüste, Dschungel oder Südsee.

Am wichtigsten ist mir beim Schreiben von Kurzgeschichten die Atmosphäre. Deshalb beschäftige ich mich im Vorfeld oft genau mit Gerüchen und Geräuschkulisse und überlege mir für jede Erzählung zwei bis drei Leitfarben, die die Stimmung wiedergeben und im Text dann immer wieder auftauchen. Zurzeit arbeite ich an meinem Debütroman.

Eine Auflistung meiner bisherigen Veröffentlichungen findet sich auf meinem Amazonprofil . Ich verfüge auch über eine Facebookseite.

 

Autorenvorstellung: Mathilde Pernot

 

In dieser Rubrik stellen wir Autoren vor, die bei uns ins Verlagsprogramm aufgenommen worden sind. Die meisten sind in einer oder mehreren Anthologien vertreten. Wenn sie euch sympathisch sind, besucht sie doch einmal und holt euch eine ihrer Geschichten.

Heute: Mathilde Pernot


Mathilde Pernot

Ich bin Mathilde und lebe seit 2013 in Deutschland. Ich lernte die deutsche Sprache in Köln, als ich dort als Au Pair Mädchen arbeitete. Seitdem ist die deutsche Sprache zu meiner „Alltags-Sprache“ geworden. Meine Muttersprache (Französisch) spreche ich am Telefon mit meinen Eltern oder meiner Schwester und hier nur sehr selten. 

Ich schreibe mit ein paar Freunden seit über sechs Jahren in einem „Lit-Club“. Wir treffen uns zwei Mal im Jahr live und in Farbe und schreiben zusammen. In letzter Zeit haben wir uns öfter online getroffen, da wir alle wegen der Corona-Krise viel Zeit hatten. Ich habe schon in Frankreich als Kind und Jugendliche viel geschrieben. Auf Deutsch zu schreiben ist immer noch nicht fließend einfach, aber die deutsche Sprache ermöglicht so vieles. Ich beschreibe sie immer als eine Art Baukasten, aus dem die Wörter sich bilden. Die deutsche Sprache besteht für mich aus Puzzleteilen, die man immer wieder neu zusammenfügen und ändern kann.  

Wenn ich nicht schreibe, nähe ich (auf dem Bild sieht man ein Kleid, das ich selber genäht habe). Ich verbringe auch sehr viel Zeit draußen in der Natur mit meiner Frau Denise und meinem Hund Milou. Unser Kater Elvis begleitet uns auch mal auf Spaziergänge! Eine lustige Truppe sind wir. Wir sind auch oft gemeinsam in unserem Schrebergarten anzutreffen.

Beruflich bin ich an einer Volkshochschule tätig und bin dort für den Bereich Kunst und Kultur zuständig. Diese Arbeit bringt mir sehr viel Freude, denn ich bin oft unterwegs und lerne eine Menge kreativer Menschen kennen.