Autorenvorstellung: Elena L. Knödler

 

In dieser Rubrik stellen wir Autoren vor, die bei uns ins Verlagsprogramm aufgenommen worden sind. Die meisten sind in einer oder mehreren Anthologien vertreten. Wenn sie euch sympathisch sind, besucht sie doch einmal und holt euch eine ihrer Geschichten.

Heute: Mechthild Matthias


Mechthild Matthias

Mein Name ist Elena, oder auch einfach nur Ena, und ich bin in erster Linie mit der Science Fiction liiert – wobei es sich um eine offene Beziehung handelt, die auch Ausflüge in andere Genres gestattet.

Angefangen hat meine Leidenschaft wie bei vielen schon in der frühen Jugend, damals noch mit Fantasy und Romantik. Manchmal schlage ich die alten Sachen nochmal auf, um dann herzlich zu lachen. Dass ich jetzt vor allem futuristische Geschichten schreibe, liegt wahrscheinlich daran, dass ich ein Trekkie bin und mein Herz für Wissenschaft und Weltraum schlägt.

Meine Hobbies drehen sich letztendlich alle um Geschichten im weiteren Sinne: Sei es das nicht-lineare Storytelling in Computerspielen, das sehr intime Auseinandersetzen mit einer eigenen Figur im Liveaction-Rollenspiel, das gesellschaftliche Geschichtenspinnen im Pen&Paper, oder das Lernen von neuen Sprachen … ich brauche immer einen erzählenden Aspekt, um Spaß an etwas zu haben.

Ich hatte an dieser Stelle ursprünglich noch einen halben Aufsatz dazu stehen, was mein Studienfach Voderasiatische Archäologie damit zu tun hat, aber sagen wir einfach mal: mein liebster Schritt beim Schreiben ist das Überarbeiten, Kürzen und Polieren. Für meine Rohfassungen brauche ich dafür umso länger. Und damit wisst ihr eigentlich alles Essentielle über mich 🙂

Wenn ihr mehr von mir wissen wollt, könnt ihr ja mal auf meine Webseite schauen, auf der ihr auch ein paar knappe Blogeinträge und weitere Kurzgeschichten finden könnt. Dort gibt es auch die Links zu meinen Social Media Kanälen, über die ihr mich gerne kontaktieren könnt.

Viel Spaß mit den Meerjungfrauen!

 

Autorenvorstellung: Alex Daran

 

In dieser Rubrik stellen wir Autoren vor, die bei uns ins Verlagsprogramm aufgenommen worden sind. Die meisten sind in einer oder mehreren Anthologien vertreten. Wenn sie euch sympathisch sind, besucht sie doch einmal und holt euch eine ihrer Geschichten.

Heute: Alex Daran


Ich wurde 2001 im Schwabenland geboren und bin in Norddeutschland auf dem Lande aufgewachsen. Mit dem Abi in der Tasche startete ich 2020 in die Ausbildung im Bereich Marketingkommunikation.

Schon als Kind habe ich mich für Geschichten begeistert. Märchen und Mythen weckten meine Faszination für Fantasy.

Neben dem Schreiben liebe ich es, mich durch alle erdenklichen Genres zu lesen. Mit jedem Lebensjahr sammeln sich mehr Bücher in meinem Regal an, die inzwischen auch jede freie Ecke im Zimmer belegen und als Deko aufgestapelt werden.

Am Schreibtisch und digital haben sich in den vergangenen Monaten Romanmanuskripte und Kurzgeschichten angehäuft – diese finden hoffentlich bald ihren Platz in der Welt. Bis dahin widmet sich mein kreativer Kopf weiter neuen Ideen.

 

Autorenvorstellung: Kornelia Schmid

 

In dieser Rubrik stellen wir Autoren vor, die bei uns ins Verlagsprogramm aufgenommen worden sind. Die meisten sind in einer oder mehreren Anthologien vertreten. Wenn sie euch sympathisch sind, besucht sie doch einmal und holt euch eine ihrer Geschichten.

Heute: Kornelia Schmid


Kornelia Schmid

Mein Name ist Kornelia Schmid. Ich bin 26 Jahre alt und habe schon in der Grundschule Geschichten geschrieben – und seitdem nicht damit aufgehört. Im Alter von zwölf Jahren entstand mein erster Roman über ein magisches Schwert und den obligatorischen Kampf zwischen Gut und Böse (er ruht in Frieden auf meiner Festplatte).

Weil ich mich nicht nur in meiner Freizeit, sondern auch wissenschaftlich mit Literatur auseinandersetzen wollte, habe ich nach dem Abitur Germanistik studiert. Im Studium habe ich mich vor allem mit Klassikern der Phantastik wie den Texten E.T.A. Hoffmanns, aber auch mit mittelalterlicher Literatur auseinandergesetzt. Das Thema meiner Masterarbeit war Hexerei in frühneuhochdeutschen Prozessakten.

Seit 2016 veröffentliche ich regelmäßig Kurzgeschichten. Diese sind in diversen Anthologien zu lesen und decken unterschiedliche phantastische Genres ab (z.B. historische Fantasy, Funtasy und Science-Fiction). Am liebsten schreibe ich aber Geschichten, die in anderen Welten spielen. Weil ich finde, dass es Settings, die dem europäischen Mittelalter ähneln, schon recht häufig gibt, wähle ich zurzeit vor allem Entwürfe, die ein wenig weiter schweifen. So spielt beispielsweise meine Geschichte „Blut in den Mangroven“ aus der Anthologie „Meerjungfrauen“ in einem tropischen Mangrovenwald. Andere meiner Geschichten entführen in Wüste, Dschungel oder Südsee.

Am wichtigsten ist mir beim Schreiben von Kurzgeschichten die Atmosphäre. Deshalb beschäftige ich mich im Vorfeld oft genau mit Gerüchen und Geräuschkulisse und überlege mir für jede Erzählung zwei bis drei Leitfarben, die die Stimmung wiedergeben und im Text dann immer wieder auftauchen. Zurzeit arbeite ich an meinem Debütroman.

Eine Auflistung meiner bisherigen Veröffentlichungen findet sich auf meinem Amazonprofil . Ich verfüge auch über eine Facebookseite.

 

Autorenvorstellung: Mathilde Pernot

 

In dieser Rubrik stellen wir Autoren vor, die bei uns ins Verlagsprogramm aufgenommen worden sind. Die meisten sind in einer oder mehreren Anthologien vertreten. Wenn sie euch sympathisch sind, besucht sie doch einmal und holt euch eine ihrer Geschichten.

Heute: Mathilde Pernot


Mathilde Pernot

Ich bin Mathilde und lebe seit 2013 in Deutschland. Ich lernte die deutsche Sprache in Köln, als ich dort als Au Pair Mädchen arbeitete. Seitdem ist die deutsche Sprache zu meiner „Alltags-Sprache“ geworden. Meine Muttersprache (Französisch) spreche ich am Telefon mit meinen Eltern oder meiner Schwester und hier nur sehr selten. 

Ich schreibe mit ein paar Freunden seit über sechs Jahren in einem „Lit-Club“. Wir treffen uns zwei Mal im Jahr live und in Farbe und schreiben zusammen. In letzter Zeit haben wir uns öfter online getroffen, da wir alle wegen der Corona-Krise viel Zeit hatten. Ich habe schon in Frankreich als Kind und Jugendliche viel geschrieben. Auf Deutsch zu schreiben ist immer noch nicht fließend einfach, aber die deutsche Sprache ermöglicht so vieles. Ich beschreibe sie immer als eine Art Baukasten, aus dem die Wörter sich bilden. Die deutsche Sprache besteht für mich aus Puzzleteilen, die man immer wieder neu zusammenfügen und ändern kann.  

Wenn ich nicht schreibe, nähe ich (auf dem Bild sieht man ein Kleid, das ich selber genäht habe). Ich verbringe auch sehr viel Zeit draußen in der Natur mit meiner Frau Denise und meinem Hund Milou. Unser Kater Elvis begleitet uns auch mal auf Spaziergänge! Eine lustige Truppe sind wir. Wir sind auch oft gemeinsam in unserem Schrebergarten anzutreffen.

Beruflich bin ich an einer Volkshochschule tätig und bin dort für den Bereich Kunst und Kultur zuständig. Diese Arbeit bringt mir sehr viel Freude, denn ich bin oft unterwegs und lerne eine Menge kreativer Menschen kennen.

 

Autorenvorstellung: Janika Rehak

 

In dieser Rubrik stellen wir Autoren vor, die bei uns ins Verlagsprogramm aufgenommen worden sind. Die meisten sind in einer oder mehreren Anthologien vertreten. Wenn sie euch sympathisch sind, besucht sie doch einmal und holt euch eine ihrer Geschichten.

Heute: Janika Rehak


Janika Rehak

Ich bin in der Lüneburger Heide geboren und aufgewachsen. Ich arbeite als Autorin, Texterin und Journalistin, unter anderem für das deutsch-tschechisch-slovakische Online-Magazin jádu, bin Vorstandsmitglied des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS ver.di) des Landesverbands Bremen-Niedersachsen sowie Mitglied im Literaturkontor Bremen und im Bremer Rundfunkrat.

Ich schreibe Romane, Kurzgeschichten und Flash Fiction, gern mit surrealen Inhalten. Besonders beschäftige ich mich mit Brüchen und Umbrüchen innerhalb von Figuren, Beziehungen, Gesellschaften.
Ich begeistere mich für Japan, die Kultur der 20er Jahre und Märchen aus aller Welt. Am liebste lese ich Kafka, Murakami – je nach Stimmung mal Haruki und mal Ryu – und freue mich über eine ständig wachsende Sammlung an Graphic Novels.

Außerdem glaube ich fest an die Kraft der inneren Muse* – mit Gendersternchen! Mein(e) Muse* ist nämlich männlich, aber wir beide finden den Ausdruck „Muser“ oder „Muserich“ wenig ansprechend. Bis heute habe ich nicht herausgefunden, was Muse* in seiner Freizeit tut, gerüchteweise lebt er in einem japanischen Teehaus, liest Klassiker und spielt Bambusflöte, letzteres leider nicht besonders gut.

Nebenbei sortiert und archiviert er unsere Ideen, mahnt mich zur Geduld, wenn es mir nicht schnell genug geht und motiviert mich in Phasen der Entscheidungsunlust. Wann immer ich bei ihm auftauche, steht eine Tasse Grüntee für mich bereit und manchmal ist das alles, was ich brauche, um anschließend glücklich an mein Manuskript zurückzukehren.