Wichtiges Update: Spendenanthologien

Wir haben lange nichts von uns hören lassen, was nicht daran lag, dass es nichts zu berichten gab. Aber ihr kennt ja die Situation. Sobald die Routine des Tages erst einmal futsch ist, gibt es so viel zu tun, dass zwei Hände nicht ausreichen.

Und dann kam die Flut. Eine gute Freundin von mir verlor fast alles und musste eine ganze Nacht um das Leben ihrer Kinder und ihres Mannes bangen und sagt trotzdem, dass sie noch glimpflich davongekommen seien. Das hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen.

Als dann meine Bekannte Sam Winter den Vorschlag machte, eine Anthologie herauszubringen, deren Erträge (d.h alle Einnahmen, die unserem Verlag von den Vertriebspartnern [Amazon, tredition, toliono, D2D, Finaway Voices] überwiesen werden) den Flutopfern zugute kommen sollen, waren hier alle Feuer und Flamme. Mittlerweile nimmt das Projekt Gestalt an. Aus einer Anthologie wurden fünf nach Genre getrennte Bücher. Das Lektorat ist (fast) abgeschlossen, das Korrektorat arbeitet unglaublich schnell, und die Bilder für die Anthologie mit den Kindergeschichten sind ausgewählt und so verändert, dass sie stilistisch halbwegs zusammenpassen. Angestrebter Veröffentlichungstermin ist Ende des Monats (auf Amazon evtl. schon ein wenig früher).

Somit bleibt mir nur, die Bücher und deren Autor:innen vorzustellen:
 
Diana Maier mit Die Magie des Herzens
Teresa Kümmerle mit Katzenküsse
Sabine Reifenstahl mit Neues Grün verbreitet Hoffnung
Lucy Van Geldern mit Zartbitter
Jenny Cazzola mit Geloof
Angelina Anna Lagodny mit Sterne fallen nicht vom Himmel
Amelie Aurelia Flor mit Wild und Frei
Ein elektrisierendes erstes Date
Sandra Karin Foltin mit Die unbekannte Tochter
Bettina Barkhoven mit Am Weidezaun
Maya Pinsel mit Wo ist Doris
Sarah Fender mit Bassline
Bettina Haidt mit Italiener Küssen besser
Marina Ocean mit Begegnungen
Katharina Gerlach mit Krieg und Liebe
Katherine Still mit (K)ein Weg zurück
Nikki Reva mit Verstummt
Milena Bauer mit Meeresrauschen
Lana Fighter mit Silversterfunken
Martine Lestrat mit Eine schöne Geschichte
Sam Winters mit Singlebörse
 

Heike Sonn mit Endhaltestelle
Jürgen Knischewski mit Deckenstreichen
Katharina E. Georgi mit Fischöl
Jacqueline Padberg mit Hier kommt Knut
Jeannine Molitor mit Arion der Wohlfühlbegleiter
Dietmar Cuntz mit Schlüsseltage
Alizée Korte mit Friday for Friendship
Stefan Sebastian Kassner mit Ringo
Sandra Karin Foltin mit Frau Hansens Glück
Michi Terra mit Ein Moment voller Leben
Regina Schleheck mit Heli Wein
Marlene Liebschenk mit Ella und der Schnarch
Jörg Fuchs Alameda mit Drei Songs für Obdachlose
Nina Pfeffer Câmara mit Der Troggelbog
Vanessa Zeiner mit Interview mit einem Ritter
Fiona Kaiser mit Begegnung bei Mondschein
Nadine Engel mit Asgard im Olymp
Mildred R. Holmes mit Der Weg, den ich gewählt habe
Dagmar Finger mit Lebenshoffnung
Yule Forrest mit Café
Sam Winters mit Nobody is perfekt
Susanne Simon mit Das Leben ist kein Ponyhof
Katharina Gerlach mit Eine Liebe in vier Akten
 

Sabine Reifenstahl mit Es braucht keinen Ritter um zu helfen
Gabi Büttner mit Nachtmahr
Nova Cassini mit Der kleine Eisbär
Jeannine Molitor mit Die Töchter des Ozeans
Marlene Liebschenk mit Elias und der schwarze Kater
Angelika Dyllong mit Der erste Regenbogen
Der kleine Drache
Die Insel der Trolle
Die kleine Elfe
und Die zwei Schwestern
Dagmar Finger mit Die Nörgelprinzessin
Katharina Gerlach mit Ein Regen aus Licht
Nadine Engel mit Der sprechende Hund Charlie
Jörg Fuchs Alameda mit Leopolds Wunschzettel
Anja Zachrau mit Der Streitsüchtige
Sam Winters mit Zeltlager
 

Thussi Haugsberger mit Krimi (einem Elfchen)
Heike Sonn mit Glückscent
Michael Kothe mit El Aleman
Andrea Neven mit Wild verdirbt den Charakter
Martin Schörle mit Ein Blind Date der besonderen Art
Sandra Karin Foltin mit Mein bester Freund
Katharina Gerlach Das letzte Halali
Selma J. Spieweg mit Der Besucher
Sunny H. Shaffer mit Tina
Emelie Fuchs Alameda mit Mord im Hexenturm
Nicky DeMelly mit Boomer
Vanessa B. Leed mit Sekundenschlaf
Jennifer Schumann mit Familienbande
Lianne Degen mit Puppenspieler
Sam Winters mit Giftmischer
Nikki Reva mit Schülerzorn
 

Gabi Büttner mit Bluteinhorn
Jeannine Molitor mit Mondschattenblütenstaub
Nicole Steiner mit Was wirklich zählt
Simone Henke mit Der Tod und das Leben
Michaela Göhr mit Nah der Realität
Cornel Worolka mit Morbus Siren
Linda Marie Haupt mit Die Magie der Einhörner
Heike Hamboch mit Der größte Schatz der Welt
Sabine Reifenstahl mit Von einem, der auszog, einen Drachen zu töten
Nicky DeMelly mit Wahre Freundschaft
Anne Polifka mit Himmelsmensch
Teresa Kümmerle mit Der Feuerstrom
Nadine Engel mit Marie und die Macht des Kaffees
Katharina Gerlach mit Die nicht ganz wissenschaftliche Erforschung der Drachen
Milena Tebiri mit Der verzauberte Märchenpark
Julia Pitten mit Erwins wunderliche Reise
Nadine Gräber mit Das Lied der Sterne
Jon Padriks mit McAppton und die Werwölfe
Sam Winters mit Schau mir in die Augen
Nadine Stenglein mit Lili Lou Blue

 

Autorenvorstellung: Elena L. Knödler

 

In dieser Rubrik stellen wir Autoren vor, die bei uns ins Verlagsprogramm aufgenommen worden sind. Die meisten sind in einer oder mehreren Anthologien vertreten. Wenn sie euch sympathisch sind, besucht sie doch einmal und holt euch eine ihrer Geschichten.

Heute: Mechthild Matthias


Mechthild Matthias

Mein Name ist Elena, oder auch einfach nur Ena, und ich bin in erster Linie mit der Science Fiction liiert – wobei es sich um eine offene Beziehung handelt, die auch Ausflüge in andere Genres gestattet.

Angefangen hat meine Leidenschaft wie bei vielen schon in der frühen Jugend, damals noch mit Fantasy und Romantik. Manchmal schlage ich die alten Sachen nochmal auf, um dann herzlich zu lachen. Dass ich jetzt vor allem futuristische Geschichten schreibe, liegt wahrscheinlich daran, dass ich ein Trekkie bin und mein Herz für Wissenschaft und Weltraum schlägt.

Meine Hobbies drehen sich letztendlich alle um Geschichten im weiteren Sinne: Sei es das nicht-lineare Storytelling in Computerspielen, das sehr intime Auseinandersetzen mit einer eigenen Figur im Liveaction-Rollenspiel, das gesellschaftliche Geschichtenspinnen im Pen&Paper, oder das Lernen von neuen Sprachen … ich brauche immer einen erzählenden Aspekt, um Spaß an etwas zu haben.

Ich hatte an dieser Stelle ursprünglich noch einen halben Aufsatz dazu stehen, was mein Studienfach Voderasiatische Archäologie damit zu tun hat, aber sagen wir einfach mal: mein liebster Schritt beim Schreiben ist das Überarbeiten, Kürzen und Polieren. Für meine Rohfassungen brauche ich dafür umso länger. Und damit wisst ihr eigentlich alles Essentielle über mich 🙂

Wenn ihr mehr von mir wissen wollt, könnt ihr ja mal auf meine Webseite schauen, auf der ihr auch ein paar knappe Blogeinträge und weitere Kurzgeschichten finden könnt. Dort gibt es auch die Links zu meinen Social Media Kanälen, über die ihr mich gerne kontaktieren könnt.

Viel Spaß mit den Meerjungfrauen!

 

Autorenvorstellung: Alex Daran

 

In dieser Rubrik stellen wir Autoren vor, die bei uns ins Verlagsprogramm aufgenommen worden sind. Die meisten sind in einer oder mehreren Anthologien vertreten. Wenn sie euch sympathisch sind, besucht sie doch einmal und holt euch eine ihrer Geschichten.

Heute: Alex Daran


Ich wurde 2001 im Schwabenland geboren und bin in Norddeutschland auf dem Lande aufgewachsen. Mit dem Abi in der Tasche startete ich 2020 in die Ausbildung im Bereich Marketingkommunikation.

Schon als Kind habe ich mich für Geschichten begeistert. Märchen und Mythen weckten meine Faszination für Fantasy.

Neben dem Schreiben liebe ich es, mich durch alle erdenklichen Genres zu lesen. Mit jedem Lebensjahr sammeln sich mehr Bücher in meinem Regal an, die inzwischen auch jede freie Ecke im Zimmer belegen und als Deko aufgestapelt werden.

Am Schreibtisch und digital haben sich in den vergangenen Monaten Romanmanuskripte und Kurzgeschichten angehäuft – diese finden hoffentlich bald ihren Platz in der Welt. Bis dahin widmet sich mein kreativer Kopf weiter neuen Ideen.

 

Autorenvorstellung: Kornelia Schmid

 

In dieser Rubrik stellen wir Autoren vor, die bei uns ins Verlagsprogramm aufgenommen worden sind. Die meisten sind in einer oder mehreren Anthologien vertreten. Wenn sie euch sympathisch sind, besucht sie doch einmal und holt euch eine ihrer Geschichten.

Heute: Kornelia Schmid


Kornelia Schmid

Mein Name ist Kornelia Schmid. Ich bin 26 Jahre alt und habe schon in der Grundschule Geschichten geschrieben – und seitdem nicht damit aufgehört. Im Alter von zwölf Jahren entstand mein erster Roman über ein magisches Schwert und den obligatorischen Kampf zwischen Gut und Böse (er ruht in Frieden auf meiner Festplatte).

Weil ich mich nicht nur in meiner Freizeit, sondern auch wissenschaftlich mit Literatur auseinandersetzen wollte, habe ich nach dem Abitur Germanistik studiert. Im Studium habe ich mich vor allem mit Klassikern der Phantastik wie den Texten E.T.A. Hoffmanns, aber auch mit mittelalterlicher Literatur auseinandergesetzt. Das Thema meiner Masterarbeit war Hexerei in frühneuhochdeutschen Prozessakten.

Seit 2016 veröffentliche ich regelmäßig Kurzgeschichten. Diese sind in diversen Anthologien zu lesen und decken unterschiedliche phantastische Genres ab (z.B. historische Fantasy, Funtasy und Science-Fiction). Am liebsten schreibe ich aber Geschichten, die in anderen Welten spielen. Weil ich finde, dass es Settings, die dem europäischen Mittelalter ähneln, schon recht häufig gibt, wähle ich zurzeit vor allem Entwürfe, die ein wenig weiter schweifen. So spielt beispielsweise meine Geschichte „Blut in den Mangroven“ aus der Anthologie „Meerjungfrauen“ in einem tropischen Mangrovenwald. Andere meiner Geschichten entführen in Wüste, Dschungel oder Südsee.

Am wichtigsten ist mir beim Schreiben von Kurzgeschichten die Atmosphäre. Deshalb beschäftige ich mich im Vorfeld oft genau mit Gerüchen und Geräuschkulisse und überlege mir für jede Erzählung zwei bis drei Leitfarben, die die Stimmung wiedergeben und im Text dann immer wieder auftauchen. Zurzeit arbeite ich an meinem Debütroman.

Eine Auflistung meiner bisherigen Veröffentlichungen findet sich auf meinem Amazonprofil . Ich verfüge auch über eine Facebookseite.

 

Autorenvorstellung: Mathilde Pernot

 

In dieser Rubrik stellen wir Autoren vor, die bei uns ins Verlagsprogramm aufgenommen worden sind. Die meisten sind in einer oder mehreren Anthologien vertreten. Wenn sie euch sympathisch sind, besucht sie doch einmal und holt euch eine ihrer Geschichten.

Heute: Mathilde Pernot


Mathilde Pernot

Ich bin Mathilde und lebe seit 2013 in Deutschland. Ich lernte die deutsche Sprache in Köln, als ich dort als Au Pair Mädchen arbeitete. Seitdem ist die deutsche Sprache zu meiner „Alltags-Sprache“ geworden. Meine Muttersprache (Französisch) spreche ich am Telefon mit meinen Eltern oder meiner Schwester und hier nur sehr selten. 

Ich schreibe mit ein paar Freunden seit über sechs Jahren in einem „Lit-Club“. Wir treffen uns zwei Mal im Jahr live und in Farbe und schreiben zusammen. In letzter Zeit haben wir uns öfter online getroffen, da wir alle wegen der Corona-Krise viel Zeit hatten. Ich habe schon in Frankreich als Kind und Jugendliche viel geschrieben. Auf Deutsch zu schreiben ist immer noch nicht fließend einfach, aber die deutsche Sprache ermöglicht so vieles. Ich beschreibe sie immer als eine Art Baukasten, aus dem die Wörter sich bilden. Die deutsche Sprache besteht für mich aus Puzzleteilen, die man immer wieder neu zusammenfügen und ändern kann.  

Wenn ich nicht schreibe, nähe ich (auf dem Bild sieht man ein Kleid, das ich selber genäht habe). Ich verbringe auch sehr viel Zeit draußen in der Natur mit meiner Frau Denise und meinem Hund Milou. Unser Kater Elvis begleitet uns auch mal auf Spaziergänge! Eine lustige Truppe sind wir. Wir sind auch oft gemeinsam in unserem Schrebergarten anzutreffen.

Beruflich bin ich an einer Volkshochschule tätig und bin dort für den Bereich Kunst und Kultur zuständig. Diese Arbeit bringt mir sehr viel Freude, denn ich bin oft unterwegs und lerne eine Menge kreativer Menschen kennen.